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DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport DeA architectes - St Louis - Haut-Rhin - Aéroport Bâle Mulhouse - Euroairport

Der Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg entwickelt sich rasch, hauptsächlich aufgrund seines binationalen Status’ und der dynamischen Wirtschaftsentwicklung der Region. Die von unserem Büro kürzlich erabeitete Planungsstudie für das Areal zwischen dem Flughafengebäude und der Autobahn A35 hat die Möglichkeit aufgezeigt, diesen Standort als Geschäftsviertel zu nutzen. Die erste Umsetzungsphase dieser Entwicklungsstrategie besteht darin, nördlich des Empfanggebäudes eine Parkgarage für 2500 Stellplätze zu bauen. Der mehrstöckige Bau bildet praktisch eine kontinuierliche Bauflucht mit dem Empfangsgebäude und lässt  dadurch eine grosszügige städtebauliche Situation entstehen. Die einfache Form der Parkgarage ist von seiten der Autobahn und des Flughafengebäudes deutlich erkennbar. Wir haben darauf geachtet, dass der Baukörper und die Fassaden derart gestaltet sind, dass sie aus jedem Winkel und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut wahrnehmbar sind. Die Rasterfassade fängt das Tageslicht problemlos auf und betont den monolithischen Eindruck des Baus. In der Nacht dringt die innere Beleuchtung durch die Fassadenhaut und hinterlässt den Eindruck einer grossen Laterne, die den Eingang zum Flughafen markiert.

Projektmanagement : DeA architectes, Gagnepark, Eiffage, Clemessy, Egis
Kunde : Aéroport de Bâle-Mulhouse
Ort : St Louis(68) France
Oberfläche : 70 000m2
Datum : 2017
Budget : 25 000 000 €

Bilder : Pierre-manuel Rouxel

Archdaily

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